Stammkunden zur Direktbestellung bringen: 6 Wege, die im Alltag funktionieren
28. Oktober 2026Ein eigener Bestellshop ist schnell eingerichtet. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: Ihre Stammkunden bestellen seit Jahren über die Plattform und müssen erst erfahren, dass es auch direkt geht. Diese sechs Wege haben sich im Alltag bewährt.
Erstens: Der Beileger in jeder Lieferung. Ein kleiner Flyer mit QR-Code zum eigenen Shop und einem Gutscheincode für die erste Direktbestellung erreicht genau die Gäste, die schon bei Ihnen bestellen – auch die von der Plattform.
Zweitens: Das Google-Unternehmensprofil. Hinterlegen Sie Ihren Shop als Bestell-Link, damit der „Online bestellen“-Button zu Ihnen führt statt zur Plattform. Gerade Gäste, die Sie gezielt suchen, landen so direkt bei Ihnen.
Drittens: Ein spürbarer Vorteil für Direktbesteller. Ein Getränk gratis, 10 Prozent Rabatt oder ein niedrigerer Mindestbestellwert – ein Teil der eingesparten Provision als Anreiz an den Gast weiterzugeben, rechnet sich fast immer.
Viertens: Der Kassenbon und die Theke. Ein QR-Code auf dem Bon und ein Aufsteller an der Kasse erreichen Abholer, die ihre nächste Bestellung bequem vorab aufgeben möchten.
Fünftens: Instagram und WhatsApp-Status. Der Link in der Bio und ein Post zum Tagesangebot mit direktem Bestell-Link kosten nichts und erreichen die treuesten Gäste.
Sechstens: Geduld. Die Umstellung passiert nicht in einer Woche. Realistisch ist, dass sich der Anteil der Direktbestellungen über einige Monate aufbaut – jede einzelne davon spart die Provision dauerhaft.